Die Herausforderung

 

Zahlreiche exzellente Technologien entstehen in EU-geförderten  Forschungsprojekten. Allerdings finden diese trotz hohem Innovationspotential nur selten Anwendung in der digitalen Medien- und Internetbranche. Darüber hinaus finden diese Unternehmen zu selten den Zugang zu EU-Förderungen.

Die Folge ist, dass der Technologietransfer zwischen Forschung und einzelnen Kreativunternehmen verzögert oder überhaupt nicht stattfindet. Dies verhindert eine erfolgreiche Kommerzialisierung von Entwicklungen in Form von Produkten und Dienstleistungen. 

Von der Forschung zur Innovation 

SMARD unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der digitalen Medien- und Internetbranche in der Nutzung und Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Bereich vernetzte Medien.

Ziele

  • Zugang zu Forschungsergebnissen
  • Langfristige Erhöhung der Anzahl an KMU in EU-geförderten Forschungsprogrammen
  • Zusammenstellung und Etablierung von zielorientierten Prozessen und Dienstleistungen für Technologietransfer

Maßnahmen

  1. Umsetzung einer europaweiten Befragung, um den konkreten Bedarf europäischer KMU im Bereich vernetzter Medien an IT-basierten Lösungen und Entwicklungen zu analysieren
  2. Erarbeitung und Bereitstellung von Guidelines und Erfolgsgeschichten aus der Praxis zum Thema Markteinführung und Kommerzialisierung (z.B.  Zugang zu Finanzierung, Geschäfts - prozessmodellierung, Coaching)
  3. Entwicklung eines strategischen Fahrplans, um eine nachhaltige und zielgerichtete Einbindung von europäischen KMU in der EU Forschungsförderung sicherzustellen


 Deutsch   Dutch   Italiano

Advisory board

Marta Ysern
Business Development
Barcelona Media
Flavia Barca
Director of IEM
Fondazione Rosselli, Rome
Thierry Baujard
President Media Deals
Berlin

Project Partners

  • MFG Baden-Württemberg
  • Salzburg Research
  • IBBT Innovation in ICT, Ghent
  • CSP Innovazione nelle ICT, Turin

Funded by:

This project is funded with support from the European Commission. This website reflects the views only of the authors, and the European Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein.